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Die Lösung für die Primärproduktion von Zirkonerz ist für die komplexe Trennung von Zirkon (ZrSiO₄) aus Hartgesteinslagerstätten ausgelegt.
Diese Lösung nutzt einen umfassenden kombinierten „Schwerkraft-Magnet-Elektrostatik”-Prozess. Sie trennt Zirkon effektiv von verwandten Mineralien wie Ilmenit und Rutil und erzielt ein hochwertiges Konzentrat mit einem ZrO₂-Gehalt von ≥ 65 %.
Die primäre Zirkonaufbereitung ist der Prozess der Gewinnung von Zirkonkristallen aus magmatischen Gesteinen (im Gegensatz zu alluvialem Sand, der bereits locker ist). Dazu sind Zerkleinern und Mahlen erforderlich, um die Mineralien freizusetzen, gefolgt von einer Schwerkraftabscheidung, um leichte Gangart zu entfernen, und schließlich einer elektrostatischen Abscheidung, um nichtleitendes Zirkon von leitfähigem Rutil und Ilmenit zu trennen.

Ziel: Freisetzung der Zirkonkristalle ohne Beschädigung.

Ziel: Leichte Gangmineralien (Quarz, Feldspat) aussortieren.

Ziel: Entfernung magnetischer Mineralien vor der elektrostatischen Trennung.

Ziel: Trennung von nichtleitendem Zirkon von leitendem Rutil.

| Methode | Zielmineralien | Prinzip |
|---|---|---|
| Schwerkrafttrennung | Zirkon, Rutil, Ilmenit vs. Siliziumdioxid | Dichteunterschied (schwer vs. leicht). |
| Magnetische Trennung | Ilmenit (entfernt) vs. Zirkon | Magnetische Suszeptibilität. |
| Elektrostatische Trennung | Rutil (entfernt) vs. Zirkon | Elektrische Leitfähigkeit. |
| System | Hauptgeräte | Leistung |
|---|---|---|
| Zerkleinerung | Backenbrecher + Kegelbrecher | Geschlossener Kreislauf, einheitliche Größe von 10–15 mm. |
| Mahlen | Kugelmühle + Hydrozyklon | Mit Gummi ausgekleidet zum Schutz der Kristalle. |
| Schwerkraftabscheidung | Spiralrutsche + Rütteltisch | Gradierte Rückgewinnung von Schwermineralien. |
| Elektrische Separation | Hochspannungs-Elektrostatikseparator | 60 kV Spannung für präzise Trennung. |

A: Zirkon und Rutil sind beide schwer und nicht magnetisch, sodass sie nicht durch Schwerkraft oder Magnete getrennt werden können. Rutil ist jedoch leitfähig, während Zirkon nicht leitfähig ist, sodass die elektrostatische Trennung die einzige wirksame Methode ist.
A: Ja. Damit die elektrostatische Trennung funktioniert, muss das Material vollständig trocken sein (Feuchtigkeit < 0,5 %) und oft erhitzt (getemperiert) werden, um den Leitfähigkeitsunterschied zu verstärken.
A: Eine gut konzipierte Anlage produziert hochwertigen Zirkon-Sand mit ZrO₂ ≥ 65 % und geringen Verunreinigungen (TiO₂ ≤ 0,3 %).
Wir verfügen über umfangreiche Erfahrung mit Zirkonprojekten in Gestein und Sand.
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