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Pulsierende Schleuse
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Flotationsmaschine Typ SF
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Flotationsmaschine Typ BS-K
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Produktionslinie und Prozessablauf zur Aufbereitung von Zirkonsand

OreSolution Zirkon-Sandaufbereitungsanlage. Mit Nassschwerkraft-Vorabscheidung und trockener elektrostatischer/magnetischer Trennung. Erreicht ZrO₂ ≥ 65 %.

 

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Produktanfrage

Die Produktionslinie zur Aufbereitung von Zirkon-Sand wurde für die umfassende Gewinnung von Zirkon aus Strandsand und alluvialen Ablagerungen entwickelt.

Diese Lösung basiert auf einem kombinierten Verfahren aus „Nassaufbereitung im Freien + Trockenreinigung im Innenbereich“. Sie integriert mehrstufige Schwerkraft-, Magnet- und elektrostatische Separation, um eine hocheffiziente Anreicherung zu erzielen, wodurch ein endgültiges Zirkonkonzentrat mit ZrO₂ ≥ 65 %entsteht.

Was ist Zirkon-Sandaufbereitung?

Die Zirkon-Sandaufbereitung ist der Prozess der Gewinnung von Zirkon (ZrSiO₄) aus Schwermineralsanden. Zirkon ist nicht magnetisch, nicht leitfähig und hat ein hohes spezifisches Gewicht (4,6-4,7). Bei diesem Verfahren wird zunächst leichter Quarzsand durch Schwerkraftabscheidung entfernt, dann werden magnetische Mineralien (Ilmenit) durch magnetische Abscheidung entfernt und schließlich werden leitfähige Mineralien (Rutil) durch elektrostatische Abscheidung getrennt, um hochreines Zirkon zu isolieren.

Zircon Sand Beneficiation Process Flow Chart

Schritte der Zirkon-Sand-Aufbereitung

Phase 1: Nass-Vorzerkleinerungssystem (im Freien)

Ziel: Leichter Quarzsand wird entfernt und schwere Mineralien werden konzentriert.

  • Vorbehandlung: Trommelsieb entfernt Abfall und groben Kies (2–5 mm).
  • Schwerkraft-Vorreinigung: Spiralrutschen verarbeiten den Sand mit einer Dichte von 30–40 %. Eine Vorreinigungs- und Kehrstufe erhöht die Ausbeute um 15–20 %.
  • Nasse magnetische Trennung: Entfernt stark magnetische Mineralien (Magnetit).
  • Reinigung: Rütteltische produzieren ein grobes Zirkonkonzentrat (ZrO₂ 50–55 %).
Zircon Spiral Chute
Zircon Shaking Table

Phase 2: Trockenreinigungssystem (Innenbereich)

Ziel: Trennung von Zirkon von Rutil, Ilmenit und Monazit.

  • Trocknung: Der Rotationstrockner bereitet die Mineralien für die elektrische Trennung vor.
  • Magnetische Trennung: Ein trockener Hochgradienten-Magnetabscheider entfernt schwach magnetische Mineralien (Ilmenit, Monazit).
  • Elektrostatische Trennung: Hochspannungsscheider trennen leitfähiges Rutil (abgeworfen) von nicht leitfähigem Zirkon (festgehalten).
  • Endreinigung: Spezielle Magnetabscheider entfernen alle verbleibenden Verunreinigungen, um einen ZrO₂-Gehalt von ≥ 65 % zu gewährleisten.

Electrostatic Separator for Zircon

Leitfaden zu den Trennprinzipien

Mineral Spezifisches Gewicht Magnetismus Leitfähigkeit
Zirkon 4,6–4,7 (schwer) Nicht magnetisch Nicht leitfähig
Rutil 4,2–4,3 (schwer) Nicht magnetisch Leitfähig
Ilmenit 4,7–4,8 (schwer) Magnetisch Leitfähig
Siliziumdioxid 2,65 (leicht) Nicht magnetisch Nicht leitfähig

Kernausstattung

System Hauptgeräte Leistung
Sieben Trommelsieb Mehrschichtig, verschleißfest.
Nassvorreinigung Spiralrinne Hohe Effizienz, keine Stromkosten.
Nassreinigung 6-S-Rütteltisch Präzise Dichtetrennung.
Trocknung Rotationstrockner Hohe thermische Effizienz.
Elektrostatisch Hochspannung/Lichtbogenplatte Sep Trennt Rutil/Zirkon.
Magnetischer Separator Zirkon-Spezialmagnetabscheider Endgültige Reinigung.
Dry Magnetic Separator Zircon Electrostatic Separator Mineral Sands Plant Site Zircon Concentrate

Technische Vorteile und Ergebnisse

  • Hohe Rückgewinnung: Optimierter Nass- und Trockenprozess erzielt eine umfassende Rückgewinnung von >90 %.
  • Rückgewinnung feiner Partikel: Wirksam für Körner von 0,1–0,5 mm.
  • Umweltfreundlich: >90 % Wasserrecycling im Nassbereich, keine Verwendung von Chemikalien.
  • Produktqualität: Endprodukt Zirkon-Sand ZrO₂ ≥ 65 %.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

F1: Wie trennt man Zirkon von Rutil?

A: Da beide nichtmagnetische Schwermineralien sind, verwenden wir elektrostatische Trennung. Rutil ist leitfähig und wird vom Rotor abgeworfen, während Zirkon nicht leitfähig ist und am Rotor „haften” bleibt.

F2: Warum wird der Prozess in „Nass” und „Trocken” unterteilt?

A: Die Nassmühle verwendet eine kostengünstige Schwerkrafttrennung (Wasser), um die großen Mengen an Silikatsandabfällen zu entfernen. Die Trockenmühle verarbeitet die geringeren Mengen an Schwermineralkonzentrat mit Hilfe von Elektrizität und Magnetismus, wofür trockenes Material erforderlich ist.

F3: Welche Verunreinigungen werden in der letzten Stufe entfernt?

A: In der letzten Reinigungsstufe wird häufig eine hochintensive magnetische Trennung eingesetzt, um Spuren von eisenhaltigen Mineralien (wie Monazit oder schwaches Ilmenit) aus dem Zirkon zu entfernen und so eine hohe Reinheit und Weißheit zu gewährleisten.

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