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Der Hochspannungs-Elektrostatikseparator (auch als Hochspannungs-Walzenseparator bekannt) nutzt den Unterschied in der elektrischen Leitfähigkeit, um Mineralien zu trennen. Er erzeugt ein zusammengesetztes elektrisches Feld (Corona + statisch) von bis zu 60 kV.
Er ist das wichtigste Gerät zur Trennung von Leitern (Rutil, Ilmenit, Kassiterit) von Nichtleitern (Zirkon, Monazit, Quarz) in Strand-Sand- und Seltenerd-Verarbeitungsanlagen.
Trennung basierend darauf, wie schnell Mineralien ihre Ladung verlieren.
Getrocknete Mineralien werden auf eine rotierende, geerdete Trommel gegeben. Sie passieren ein Korona-Feld (erzeugt durch einen Hochspannungsdraht) und werden mit Ionen beschossen, wodurch sie negativ geladen werden.
Leitfähige Mineralien geben ihre Ladung schnell an die Trommel ab. Durch die Zentrifugalkraft werden sie von der Trommeloberfläche weg in die Leiterrutsche geschleudert.
Nichtleitende Mineralien behalten ihre Ladung. Sie werden durch die elektrostatische Bildkraft an der Trommeloberfläche „festgehalten” und an der Rückseite abgebürstet.

Warum braucht man in einer Mineralsandaufbereitungsanlage beides?
| Merkmal | Elektrostatischer Separator | Magnetabscheider |
|---|---|---|
| Trenneigenschaft | Elektrische Leitfähigkeit. | Magnetische Suszeptibilität. |
| Typische Trennung | Rutil (Leiter) vs. Zirkon (Nichtleiter). | Ilmenit (magnetisch) vs. Rutil (nicht magnetisch). |
| Voraussetzung | Muss heiß und trocken sein (>100 °C). | Trocken (Temperatur spielt keine Rolle). |
| Stufe | Endreinigung. | Entgraten oder Reinigen. |
Ausgestattet mit einem einstellbaren Hochspannungsgenerator von 0 bis 60 kV. Das kombinierte Feld (Lichtbogen + statisch) gewährleistet eine effiziente Trennung schwieriger Mineralien.
Erhältlich in Konfigurationen mit 2 oder 4 Trommeln. Sie können die erste Stufe für die Grobaufbereitung und die nachfolgenden Stufen für die Nachaufbereitung oder Reinigung in einer Maschine einstellen.
Eingebaute Heizungen im Einfülltrichter und in den Trommeln sorgen dafür, dass das Material trocken und warm bleibt (100–200 °C), was für die elektrostatische Leitfähigkeit entscheidend ist.

| Modell | Trommelkonfiguration | Kapazität (kg/h) | Leistung (kW) | Gewicht (kg) |
|---|---|---|---|---|
| DXJ-2 | Φ320 × 1500 × 2 | 800 - 1200 | 7,5 | 1500 |
| DXJ-4 | Φ270 × 1500 × 4 | 1200–1600 | 16,5 | 2800 |
| DXJ-6 | Φ220 × 2000 × 6 | 1600–2000 | 19 | 3400 |
| Parameter | Wert/Bereich |
|---|---|
| Betriebsspannung | 0–60 kV (einstellbar) |
| Vorschubgröße | 0,053–0,833 mm (20–280 Mesh) |
| Materialtemperatur | 150–250 °C (Vorheizung) |
| Trommelgeschwindigkeit | 40–140 U/min (variable Drehzahl) |
| Elektrodenabstand | 30–80 mm |

A: Durch die Erhitzung wird die Oberflächenfeuchtigkeit entfernt und der Unterschied in der elektrischen Leitfähigkeit zwischen den Mineralien verstärkt. Wenn das Erz kalt oder feucht ist, schlägt die elektrostatische Trennung fehl.
A: Ja. Die Maschine ist vollständig gekapselt und mit Sicherheitsverriegelungen ausgestattet. Sie verfügt über einen Überstromschutz und automatische Entladungsstäbe. Das Bedienpersonal muss die Sicherheitsvorschriften befolgen und darf die Tür während des Betriebs niemals öffnen.
A: Auf keinen Fall. Das Material muss knochentrocken sein. Sie benötigen einen Rotationstrockner vor dieser Maschine, um den Sand auf ~120 °C zu erhitzen.
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