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Die Produktionslinie zur Aufbereitung von schwerem Alluvialerz ist für die umfassende Rückgewinnung von wertvollen Schwermineralsanden (HMS) ausgelegt.
Diese Lösung basiert auf einem kombinierten Verfahren aus „Waschen – Schwerkrafttrennung – Magnetabscheidung – elektrostatischer Abscheidung“. Sie trennt Ilmenit, Rutil, Zirkon und Monazit effizient von Strandsand und alluvialen Ablagerungen und erzielt eine umfassende Rückgewinnungsrate für Schwermineralien von ≥ 90 %.
Bei der Aufbereitung von schwerem Alluvialerz (Mineralsand) werden Schwermetalle von leichtem Quarzsand getrennt und anschließend die Schwermetalle voneinander getrennt. Bei diesem Verfahren wird in der Regel eine Nassmühle (Schwerkraftkonzentration) zur Entfernung von Siliziumdioxid verwendet, gefolgt von einer Trockenmühle (magnetische/elektrostatische Trennung) zur Trennung von magnetischem Ilmenit von nichtmagnetischem Zirkon und Rutil.

Ziel: Entfernung von Verunreinigungen, Schlamm und leichtem Quarzsand.


Ziel: Trennung schwerer Mineralien anhand ihrer physikalischen Eigenschaften.


| Mineral | Trennverfahren | Zielgehalt | Ausbeute |
|---|---|---|---|
| Ilmenit | Magnetische Trennung | TiO₂ ≥ 48 % | 85–92 |
| Zirkon | Elektrostatisch (nicht leitfähig) | ZrO₂ ≥ 65 % | 80–90 |
| Rutil | Elektrostatisch (leitfähig) | TiO₂ ≥ 90 % | 75–85 |
| Monazit | Schwach magnetisch | REO ≥ 55 % | 70–80 |
| System | Hauptgeräte | Funktion |
|---|---|---|
| Waschen | Rotationswäscher/Trommel | Entschlammung und Siebung. |
| Schwerkraftabscheider | Spiralrutsche, Rütteltisch | Anreicherung von Schwermineralien. |
| Magnetabscheider | Magnetabscheider | Trennt Ilmenit/Monazit. |
| Elektrostatisch | Hochspannungs-/Lichtbogenplatte | Trennt Rutil/Zirkon. |
| Trocknung | Drehtrockner | Bereitet das Futter für die Trockentrennung vor. |

A: Da beide schwer und nicht magnetisch sind, verwenden wir eine elektrostatische Hochspannungstrennung. Rutil ist leitfähig und wird vom Rotor abgeworfen, während Zirkon nicht leitfähig ist und am Rotor „haften” bleibt.
A: Unsere modularen Anlagen können 20–300 t/h verarbeiten. Bei größeren Projekten betreiben wir parallele Anlagen. Die Kapazität ist je nach Größe Ihrer Lagerstätte skalierbar.
A: Ja. Der Prozess nutzt physikalische Trennverfahren (Schwerkraft, Magnetismus, Elektrizität) und erfordert keine Chemikalien. Wir entwickeln auch Wasserrecyclingsysteme, um >90 % des Prozesswassers wiederzuverwenden.
Wir passen die Lösung an Ihre spezifische Mineralzusammensetzung (Ilmenit/Zirkon/Rutil) an.
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