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Pulsierende Schleuse
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Flotationsmaschine Typ SF
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Flotationsmaschine Typ BF
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Flotationsmaschine Typ JJF
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Flotationsmaschine Typ BS-K
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Küsten-Placer-Produktionslinie und Prozesslösung

OreSolution Mineral Sands Aufbereitungsanlage. Mit Schwerkraft-, Magnet- und elektrostatischer Separation. Gewinnt Ilmenit, Zirkon, Rutil und Monazit zurück.

 

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Produktanfrage

Die Produktionslinie für Küstenplacer ist für die umfassende Gewinnung von Ilmenit, Zirkon, Rutil und Monazit ausgelegt.

Diese Lösung nutzt einen kombinierten Prozess aus „Schwerkrafttrennung – Magnetabscheidung – elektrostatischer Abscheidung“. Durch die Nutzung der Unterschiede in Dichte, Magnetismus und Leitfähigkeit erzielen wir hochwertige Konzentrate für jede Mineralart aus Strandsand.

Was ist die Aufbereitung von Küstenplacer?

Die Aufbereitung von Küstenplacer (Mineralsand) ist der Prozess der Trennung von Schwermineralien aus Quarzsand und der anschließenden Trennung der Schwermineralien voneinander. Der Prozess ist in zwei Stufen unterteilt: die Nassmühle (Schwerkraftkonzentration zur Entfernung von Siliziumdioxid) und die Trockenmühle (magnetische und elektrostatische Trennung zur Trennung von Ilmenit, Zirkon usw.).

Coastal Placer Dry Magnetic Separator

Schritte des Mineral-Sand-Prozesses

Schritt 1: Vorbehandlung (Siebung)

Ziel: Entfernen von Verunreinigungen (Wurzeln, Muscheln) und grobem Kies.

  • Ausrüstung: Trommelsieb.
  • Maßnahme: Durch doppelte Siebung wird sichergestellt, dass nur sandgroße Partikel (< 2 mm) in den Schwerkraftkreislauf gelangen.

Schritt 2: Nasskonzentration (Schwerkraft)

Ziel: Leichter Quarzsand (Quarz) wird aussortiert, um Schwermineralkonzentrat (HMC) zu gewinnen.

  • Vorreinigung: Spiralrutschengruppe. Nutzt Schwerkraft und Zentrifugalkraft, um schwere Mineralien abzutrennen. Geringer Energieaufwand.
  • Reinigung: Rütteltisch. Verbessert die Qualität des HMC.
  • Nassmagnetabscheidung: Entfernt frühzeitig stark magnetische Mineralien (Magnetit).
Spiral Chute for Mineral Sands
Shaking Table Separation

Schritt 3: Trockenmühlenabscheidung (magnetisch und elektrostatisch)

Ziel: Trennung der Schwermineralien voneinander anhand ihrer physikalischen Eigenschaften.

Die Trennsequenz:
  1. Trocknung: Der Rotationstrockner bereitet die Mineralien für die elektrostatische Trennung vor.
  2. Hochintensive magnetische Trennung: Trennt magnetische Mineralien (Ilmenit, Monazit) von nichtmagnetischen Mineralien (Zirkon, Rutil).
  3. Hochspannungs-Elektrostatik: Trennt leitfähige Mineralien (Rutil, Ilmenit) von nicht leitfähigen Mineralien (Zirkon, Monazit).

Electrostatic Separator

Leitfaden zu den Prinzipien der Mineralientrennung

Mineral Spezifisches Gewicht Magnetismus Leitfähigkeit
Ilmenit 4,7 (schwer) Magnetisch Leitfähig
Rutil 4,2 (schwer) Nicht magnetisch Leitfähig
Zirkon 4,6 (schwer) Nicht magnetisch Nicht leitfähig
Monazit 5,0 (schwer) Schwach magnetisch Nicht leitfähig
Siliziumdioxid 2,6 (leicht) Nicht magnetisch Nicht leitfähig

Kernausstattung

System Hauptgeräte Funktion
Sieben Trommelsieb Entfernen von Abfall.
Schwerkraftabscheider Spiralrutsche, Rütteltisch Erzeugt schweres Mineralkonzentrat.
Trocknung Rotationstrockner Bereitet das Futter für die elektrische Trennung vor.
Magnetische Trennung Trockener Hochgradienten-Magnetseparator Gewinnt Ilmenit/Monazit zurück.
Elektrostatisch Hochspannungswalze/Lichtbogenplatte Trennt Rutil von Zirkon.
Magnetic Separator
Mineral Sands Plant Site

Produktqualität und Ergebnisse

Typische Endkonzentratqualitäten

  • Ilmenitkonzentrat: TiO₂ ≥ 46 %
  • Zirkon-Sand: ZrO₂ 65 % (hohe Reinheit)
  • Rutilkonzentrat: TiO₂ ≥ 95 %
  • Monazit: Gewonnene Seltenerdoxide.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

F1: Wie trennt man Rutil von Zirkon?

A: Beide sind schwer und nicht magnetisch, sodass sie nicht durch Schwerkraft und magnetische Trennung voneinander getrennt werden können. Wir verwenden elektrostatische Trennung: Rutil ist leitfähig und wird vom Rotor abgestoßen, während Zirkon nicht leitfähig ist und am Rotor „haften” bleibt.

F2: Was ist der Unterschied zwischen Nassmühle und Trockenmühle?

A: Bei der Nassmühle werden Wasser und Schwerkraft (Spiralen) eingesetzt, um den Großteil des Quarzsands (Abraum) zu entfernen. Bei der Trockenmühle werden Elektrizität und Magnetismus eingesetzt, um die wertvollen Schwermineralien voneinander zu trennen. Bei der Trockenmühle muss das Ausgangsmaterial zunächst getrocknet werden.

F3: Benötige ich Chemikalien?

A: Im Allgemeinen nein. Es handelt sich um einen physikalischen Trennungsprozess (Schwerkraft/Magnetismus/Elektrostatik), der im Vergleich zur Flotation sehr umweltfreundlich ist.

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