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Die CIP-Produktionslinie (Carbon In Pulp) für Golderz ist der Industriestandard für hocheffiziente Goldgewinnung.
Dieses Verfahren eignet sich ideal für die Verarbeitung von Flotationskonzentraten, Schwerkraft-Rückständen und oxidierten schlammigen Erzen. Durch die Verwendung von Aktivkohle zur direkten Adsorption von Gold aus der Cyanidpulpe werden Ausbeuten von >95 % bei vereinfachten Arbeitsabläufen erzielt.
CIP (Carbon In Pulp) ist ein Verfahren, bei dem Aktivkohle in die Laugungsbehälter gegeben wird, um gleichzeitig mit dem Cyanidierungsprozess gelöstes Gold zu adsorbieren. Im Gegensatz zu CIL (Carbon In Leach) hat CIP in der Regel separate Laugungs- und Adsorptionsstufen. Es ist sehr effektiv für Erze mit hohem Schlammgehalt, die schwer zu filtern sind.

Ziel: Mahlen des Erzes auf -200 Mesh (85-90 %), um die Goldpartikel freizulegen.

Ziel: Gold in Lösung auflösen und an Kohlenstoff adsorbieren.

Ziel: Gold aus Kohlenstoff entfernen und als Metall zurückgewinnen.

| Parameter | Herkömmliches Verfahren | Unser Hochdrucksystem |
|---|---|---|
| Temperatur | 90–95 °C | 150 °C |
| Druck | Atmosphärisch | 0,5 MPa |
| Zykluszeit | 24–48 Stunden | 10–12 Stunden |
| Desorptionsrate | 90–95 | > 96 % |
| Cyanidverbrauch | Erforderlich | Cyanidfrei |
| System | Hauptgeräte | Leistung |
|---|---|---|
| Mahlen | Überlauf-Kugelmühle | Optimierte Feinheitssteuerung. |
| Auslaugen | Doppelimpeller-Laugungstank | Gleichmäßige Suspension, geringerer Energieverbrauch. |
| Eindickung | Hocheffizienter Eindicker | Erhöht die Pulpedichte (40–50 %). |
| Goldrückgewinnung | Desorptions- und Elektrolyseanlage | Integriertes, auf einem Gestell montiertes Design. |

A: Bei CIP (Carbon-In-Pulp) erfolgt zuerst die Laugung, gefolgt von der Adsorption in separaten Tanks. Bei CIL (Carbon-In-Leach) erfolgen Laugung und Adsorption gleichzeitig in denselben Tanks. CIL hat in der Regel geringere Kapitalkosten, während CIP besser für komplexe Erze geeignet ist.
A: Sie reduziert die Verarbeitungszeit drastisch von Tagen auf Stunden, senkt den Energieverbrauch um 50-75 % und macht den Einsatz von giftigem Zyanid während des Stripping-Prozesses überflüssig, wodurch sie sicherer und kostengünstiger ist.
A: Die Abfälle werden behandelt, um Restcyanid zu zerstören (mit INCO- oder Chlorverfahren), und dann mit einer Filterpresse entwässert, um sie trocken zu stapeln oder zu verfüllen, wodurch die Einhaltung der Umweltvorschriften gewährleistet wird.
Wir passen die Lösung individuell an den Schlammgehalt und den Goldgehalt Ihres Erzes an.
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