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Pulsierende Schleuse
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Flotationsmaschine Typ SF
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Flotationsmaschine Typ BS-K
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Gold-CIP-Produktionslinie und Prozesslösung

OreSolution Gold CIP-Aufbereitungsanlage. Merkmale: Hochdruck-Desorptionselektrolyse. Hohe Ausbeute (>92 %) für Oxid- und Sulfid-Gold-Erze.

 

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Produktanfrage

Die CIP-Produktionslinie (Carbon In Pulp) für Golderz ist der Industriestandard für hocheffiziente Goldgewinnung.

Dieses Verfahren eignet sich ideal für die Verarbeitung von Flotationskonzentraten, Schwerkraft-Rückständen und oxidierten schlammigen Erzen. Durch die Verwendung von Aktivkohle zur direkten Adsorption von Gold aus der Cyanidpulpe werden Ausbeuten von >95 % bei vereinfachten Arbeitsabläufen erzielt.

Was ist der Gold-CIP-Prozess?

CIP (Carbon In Pulp) ist ein Verfahren, bei dem Aktivkohle in die Laugungsbehälter gegeben wird, um gleichzeitig mit dem Cyanidierungsprozess gelöstes Gold zu adsorbieren. Im Gegensatz zu CIL (Carbon In Leach) hat CIP in der Regel separate Laugungs- und Adsorptionsstufen. Es ist sehr effektiv für Erze mit hohem Schlammgehalt, die schwer zu filtern sind.

Gold CIP Process Flow Chart

Prozessschritte der CIP-Produktionslinie

Schritt 1: Zerkleinern und Mahlen (Vorbereitung)

Ziel: Mahlen des Erzes auf -200 Mesh (85-90 %), um die Goldpartikel freizulegen.

  • Zerkleinern: Backenbrecher + Kegelbrecher reduzieren die Gesteinsgröße.
  • Mahlen: Die Kugelmühle arbeitet mit einem Klassierer zusammen, um eine optimale Partikelgröße für die Auslaugung zu gewährleisten.
  • Entfernen von Abfall: Holzspäne und Ablagerungen werden entfernt, um eine Verstopfung des Siebs zu verhindern.

Gold Ore Ball Mill Grinding

Schritt 2: Auslaugen und Adsorption

Ziel: Gold in Lösung auflösen und an Kohlenstoff adsorbieren.

  • Auslaugen: Der Brei fließt durch eine Reihe von Auslaugungsbehältern, in denen Cyanid das Gold auflöst.
  • Adsorption: Aktivkohle fließt entgegen der Strömung der Pulpe und adsorbiert das gelöste Gold.
  • Kohlesiebe: Zwischenstufensiebe verhindern, dass Kohle stromabwärts gelangt, während die Pulpe passieren kann.

Gold CIP Leaching Tanks

Schritt 3: Desorption und Elektrolyse

Ziel: Gold aus Kohlenstoff entfernen und als Metall zurückgewinnen.

Hocheffizientes System:
Verwendet Desorption bei hoher Temperatur (150 °C) und hohem Druck (0,5 MPa). Der Prozess dauert nur 12 Stunden (im Vergleich zu 48 Stunden bei herkömmlichen Verfahren) und erfordert kein Cyanid, wodurch Kosten und Toxizität reduziert werden.

Gold Desorption Electrolysis System

Schritt 4: Schmelzen und Kohlenstoffregeneration

  • Schmelzen: Der Goldschlamm aus der Elektrolyse wird zu Goldbarren mit einer Reinheit von 99,6 % geschmolzen.
  • Regeneration: Verbrauchte Kohle wird mit Säure gewaschen und thermisch regeneriert, um wiederverwendet zu werden.

Warum Hochdruckdesorption?

Parameter Herkömmliches Verfahren Unser Hochdrucksystem
Temperatur 90–95 °C 150 °C
Druck Atmosphärisch 0,5 MPa
Zykluszeit 24–48 Stunden 10–12 Stunden
Desorptionsrate 90–95 > 96 %
Cyanidverbrauch Erforderlich Cyanidfrei

Kernausstattung

System Hauptgeräte Leistung
Mahlen Überlauf-Kugelmühle Optimierte Feinheitssteuerung.
Auslaugen Doppelimpeller-Laugungstank Gleichmäßige Suspension, geringerer Energieverbrauch.
Eindickung Hocheffizienter Eindicker Erhöht die Pulpedichte (40–50 %).
Goldrückgewinnung Desorptions- und Elektrolyseanlage Integriertes, auf einem Gestell montiertes Design.

Erfolgsgeschichten und Daten

Projekt: CIP-Anlage für oxidiertes Golderz

  • Roh Erz: 3,5 g/t Gold (hoher Schlammgehalt).
  • Verfahren: Zerkleinern -> Mahlen -> 8 Laugungstanks -> Hochdruckdesorption.
  • Ausbeute: 92 %.
  • Produkt: Goldbarren mit einer Reinheit von 99,6 %.

Gold CIP Plant Project Site

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

F1: Was ist der Unterschied zwischen CIP und CIL?

A: Bei CIP (Carbon-In-Pulp) erfolgt zuerst die Laugung, gefolgt von der Adsorption in separaten Tanks. Bei CIL (Carbon-In-Leach) erfolgen Laugung und Adsorption gleichzeitig in denselben Tanks. CIL hat in der Regel geringere Kapitalkosten, während CIP besser für komplexe Erze geeignet ist.

F2: Warum wird Hochdruckdesorption verwendet?

A: Sie reduziert die Verarbeitungszeit drastisch von Tagen auf Stunden, senkt den Energieverbrauch um 50-75 % und macht den Einsatz von giftigem Zyanid während des Stripping-Prozesses überflüssig, wodurch sie sicherer und kostengünstiger ist.

F3: Wie werden die Abfälle behandelt?

A: Die Abfälle werden behandelt, um Restcyanid zu zerstören (mit INCO- oder Chlorverfahren), und dann mit einer Filterpresse entwässert, um sie trocken zu stapeln oder zu verfüllen, wodurch die Einhaltung der Umweltvorschriften gewährleistet wird.

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Wir passen die Lösung individuell an den Schlammgehalt und den Goldgehalt Ihres Erzes an.
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